Whale Watching, British Columbia
Nordlichter tanzen über dem Inukshuk in Churchill
Travel Manitoba
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Aurora Borealis in Churchill

Wie fühlt es sich an, wenn man in der abgelegenen Subarktis die Polarlichter am Himmel tanzen sieht? Viele haben diese Erfahrung als ein Ehrfurcht einflößendes Ereignis beschrieben, bei dem man sich in der großen Weite unseres wunderbaren Universums unsagbar klein fühlt. Und doch kann in diesem Moment der Demut auch ein überwältigendes Gefühl der Bedeutsamkeit entstehen. Und darin liegt der Zauber der Aurora Borealis.

Michela Carrière von Aski Holistic Adventures mit einem Weidenkorb
Tourism Saskatchewan
Tourism Saskatchewan
Indigene Abenteuer in der Wildnis Saskatchewans

Mitten im Saskatchewan River Delta bietet Aski Holistic Adventures ganzjährig außergewöhnliche Abenteuer in der Wildnis an. Und das Spannendste? Die indigene Perspektive dabei! Das Wissen über das Land wird bei Kräuterwanderungen, Kanufahrten, Outdoor-Abenteuern und Natur-Workshops vermittelt, wirkt belebend und die Begeisterung dafür ist richtig ansteckend.

Eine indigene Familie bei der Ernte im Wald
Boreal Heartland Food Products
Boreal Heartland Food Products
Köstlichkeiten aus dem Norden Saskatchewans

Weizenfelder, soweit das Auge reicht, leuchtend gelbe Rapsfelder, strahlend blauer Flachs – dieses Bild haben wohl die meisten vor dem inneren Auge, wenn sie an Landwirtschaft in Saskatchewan denken. Den wenigsten kommen jedoch Pfifferlinge, Wildreis, Süßwasserfisch oder Labrador-Tee in den Sinn und dabei ist es genau das, was der Norden Saskatchewans mit seinen vielen Wasserwegen und tiefen Wäldern jedes Jahr in Hülle und Fülle hervorbringt. Bereits seit Jahrtausenden sind die indigenen Völker der Region hier schon auf Nahrungssuche und teilen diesen Reichtum nun mit dem Rest der Welt.

Ein Mann schaut glücklich auf einen gefüllten Teller
Tourism Saskatchewan
Tourism Saskatchewan
14 außergewöhnliche Restaurants in Saskatoon & Regina

Saskatoon und Regina, die beiden größten Städte Saskatchewans, haben einiges zu bieten! Neben vielen Sehenswürdigkeiten sind sie auch für ihre legendäre Gastro-Szene bekannt. Ihr Ruf als Eldorado für Feinschmecker hat aber nichts mit winzigen Portionen oder unbekannten Gerichten mit unaussprechlichen Namen zu tun. Im Vordergrund steht hier vielmehr die Kreativität beim Verwenden lokaler und hochwertiger Zutaten, die beim Verspeisen zu einer regelrechten Geschmacksexplosion im Gaumen führen. Auch wenn sich die einzelnen Restaurants in den Präriestädten sehr voneinander unterscheiden, eines haben sie auf jeden Fall gemeinsam: gute Gesellschaft, tolle Atmosphäre und Gerichte mit Wow-Effekt.

Picknick at Wanuskewin Heritage Centre in Saskatoon, Saskatchewan
Jay R. McDonald
Jay R. McDonald
Mega-Trend Foraging - Kanadas essbare Landschaften

Das eigenständige Suchen und Sammeln von Nahrungsmitteln in der Wildnis der Ahornnation macht nicht nur Spaß, sondern sorgt auch für ein tiefes Verständnis der Landschaft und der indigenen Bevölkerung. Ob Obst oder wilde Kräuter, essbare Blüten oder Beeren – das Suchen und Sammeln von Lebensmitteln in der Natur ist seit Jahrtausenden Teil der Lebensweise der Ureinwohner und wird auch bei Touristen immer beliebter. Ein weiterer Vorteil neben der eigenen Ernährung: Über das sogenannte Wildsammeln lernt man Landschaften und ihre Bewohner noch intensiver kennen. Die Nahrungssuche ist dabei nicht nur auf Wälder und Wiesen beschränkt, sondern kann auch in einer Metropole stattfinden.

Schwartz's Deli in Montréal, Québec
Destination Canada
Destination Canada
Kulinarische Genüsse quer durch Kanada - ein Guide für Feinschmecker

Preisgekrönte Köche und innovative Winzer, visionäre Menü-Künstler und medaillengewinnende Mikrobrauereien: Kanada hat sie alle – und die Welt nimmt davon Notiz. Vorbei die Zeiten, als die kanadische Küche nur aus Speck, Biberschwänzen und Ahornsirup zu bestehen schien. Sicherlich finden sich diese Leckereien immer noch auf vielen Speisenkarten, jedoch gibt es inzwischen längst eine Fülle anderer regionaler, ethnischer und global inspirierter Gerichte und Rezepte, die so vielfältig sind wie Kanada selbst. Und dank der vielen neuen und immer attraktiveren Restaurants ist es heute einfacher und schöner denn je, sich durch das landschaftlich wie kulturell so abwechslungsreiche Land zu essen! Hier kommen die besten Tipps für kulinarische Abenteuer von Küste zu Küste.

Whale Watching in Newfoundland and Labrador
Destination Canada
Destination Canada
Whale Watching - nachhaltige Walbeobachtung in Kanada

Kanada hat die mit Abstand längste Küstenlinie der Welt. Deshalb ist es logisch, dass das Ahornland auch beim Thema Walbeobachtung eine Klasse für sich ist. Mehr als 30 Walarten tummeln sich in den Gewässern der Atlantik-, Pazifik- und Eismeerküste! Die beste Zeit für die Beobachtung der sanften Giganten hängt zwar von der jeweiligen Art und ihrem artspezifischen Migrationsziel ab, ist meist jedoch von Mai bis Oktober. Walbeobachtung ist in Kanada von Küste zu Küste möglich. Hier finden sich Tipps zu den besten Orten, idealen Zeiten sowie zu Veranstaltern, die sich bei ihren Touren an die Regeln halten und somit eine nachhaltige Walbeobachtung ermöglichen.

Grasslands National Park in Saskatchewan
Destination Canada
Destination Canada
Wild-West Feeling: Kanadas Prärie-Landschaften

Mehr als 2.000 Kilometer lang, voll mit atemberaubenden Attraktionen, ikonischen Highlights, indigenen Geschichten und ganz viel Weite: Kanadas Prärie-Landschaften brauchen den Vergleich mit den ungleich bekannteren Regionen der USA nicht zu scheuen. Im Gegenteil: Echtes Wild-West-Feeling kann im Ahornland noch viel beschaulicher und exklusiver genossen werden.

North Star Adventures in Yellowknife, NWT
Destination Canada
Destination Canada
Nightlight - Die Nordlichter mit den Augen der Ureinwohner sehen

Ganz gleich, wie sich Aurora Borealis präsentieren: Man muss sie, wissen die indigenen Völker in Kanada, stets mit zwei Augen betrachten, um sie wirklich zu schätzen. Denn die Ureinwohner sehen die Welt und alle Dinge darin anders – auch die Nordlichter. Das Mi‘kmaw-Wort „etuaptmumk“ beispielsweise bedeutet „zweiäugiges Sehen“. Das eine Auge sieht mit dem traditionellen Wissen der Ureinwohner, das andere durch die Brille der Weißen. Die Mi‘kmaw glauben, dass wir lernen müssen, beide Augen gemeinsam zu benutzen. Wer die Nordlichter ohne die indigene Perspektive sieht, benutzt nur ein Auge und verpasst deshalb das ganze Bild.