Abenteuer & Roadtrips
Alt text
Abenteuer im Wood Buffalo Nationalpark

In einem Tipi übernachten und das Polarlicht bestaunen? Oder lieber eine gemütliche Hütte mieten und von dort die beeindruckende Laubverfärbung und die vielen Möglichkeiten für Outdoor-Abenteuer in der Wildnis der Northwest Territories genießen? Der Wood Buffalo National Park ist Amerikas größter Nationalpark und bietet unzählige Möglichkeiten zu Tierbeobachtungen. Darüber hinaus locken dort das Dark Sky Festival oder eine Quad-Tour.

Alt text
Naturwunder in Nova Scotia

Mitte Oktober erleuchten entlang des legendären Cabot Trail die Highlands in dramatischen Farben und verschönern jede Wanderung, Radtour und Ausfahrt. Die Wild Islands haben Besucher möglicherweise ganz für sich allein, während sie am Lagerfeuer sitzen und den nächtlichen Sternenhimmel genießen. Lohnenswertes Ziel ist auch die Bay of Fundy, und das nicht nur zum Sonnenaufgangs-Yoga. Nirgendwo sonst auf der Welt sind Ebbe und Flut so stark wie hier.

Alt text
Herbstfärbung und Polarlichter im Yukon

Ende August bis September ist nicht nur eine tolle Zeit, um im Yukon zu beobachten, wie sich die Blätter verfärben - es gibt auch noch Polarlichter zu bestaunen. Auf der legendären Route von Whitehorse geht es mit dem Auto oder Wohnmobil den Dempster Highway hoch bis zum Nordpolarmeer. Mehr Abenteuer geht kaum: 80 Prozent des Yukons sind unberührte Wildnis!

Alt text
Waterton Lakes in Alberta entdecken

Das verschlafene Waterton Lakes ist so ruhig wie bezaubernd. Ein besonderes Erlebnis ist die Übernachtung im 1927 auf der Spitze einer Klippe errichteten Prince of Wales Hotel. Von dort geht es hoch zum Bear’s Hump, wo ein atemberaubender Ausblick bis zur amerikanischen Grenze wartet. Klassische Herbstattraktionen sind der Red Rock Canyon und der Akamina Parkway bis nach Cameron Lake.

Alt text
Dramatische Natur und Erdgeschichte

Gros Morne National Park könnte direkt der Fantasie Tolkiens entsprungen sein und ist vor allem im Oktober ein sehr idyllischer Ort. Bei einer geführten (und kostenlosen) Tour durch die uralten Tablelands erhalten Besucher Einblicke in die Erdgeschichte. Wer auf dem East Coast Trail wandert erlebt entlang des Cape Spear Path Farb-Explosionen in Rot, und Birke und Ahorn verzaubern das Humber Valley. In St. John’s sollte unbedingt der Besuch des Bowring Park auf dem Programm stehen.

Alt text
Paradies der Landschaftsmaler

Die Group of Seven, Kanadas berühmteste Landschaftsmaler, haben sich in den 1920er-Jahren immer wieder vom legendären Georgian Bay Islands National Park inspirieren lassen. Warum, das ist unschwer zu erkennen: Die Küste leuchtet smaragdgrün und mit dem Boot geht's zu zerklüfteten Granitufern, hinter denen Pinienwälder aufragen. Naturliebhaber zelten am Strand des größten Süßwasser-Archipels der Welt.

Alt text
Weltkulturerbe und Magie

Waterton Lakes ist ein Park voller Magie. Hoch auf einer Klippe liegt einsam das schlossartige Prince of Wales Hotel und bietet einen atemberaubenden Blick auf den See, während im Hintergrund die schneereichen Gletscher der Rockies liegen - es ist wie ein Märchen-Königreich. Das nicht überlaufene Weltkulturerbe ist nicht nur überschaubar und ruhig, es offenbart auch noch eine große Menge an Biodiversität - hier findet sich die Hälfte aller Pflanzenarten ganz Albertas.

Alt text
Französischer Charme und Naturschönheit

Die französischsprachige Region der Gaspé-Halbinsel gilt noch immer als absoluter Geheimtipp. Erstaunlich, denn die 255 Kilometer lange Halbinsel bietet eine verblüffende Vielfalt an abwechslungsreicher und ungezähmter Landschaft: Wale in Küstennähe, bunt bemalte Fischerdörfer und steile rote Klippen. Zum Zelten, Tauchen und Wandern empfiehlt sich der Forillon National Park.

Alt text
Sterne beobachten in Saskatchewan

Das Herzstück der Prärie ist der gewaltige Himmel. Wer die Sterne beobachten will, fährt am besten in die Hügellandschaft von Saskatchewans Grasslands National Park und dort ins Lichtschutzgebiet. Es ist eines der größten und dunkelsten Lichtschutzgebiete in ganz Kanada. Nach einer Nacht im Tipi schwingen sich Besucher auch gern noch in den Sattel und reiten an Bison- und Gabelbockherden vorbei.